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Es gibt Hotels, die häufig im Zusammenhang mit „Bestenlisten“ genannt werden und die man in diesem Katalog vergeblich sucht: sie gefallen uns einfach nicht. Meistens liegt es daran, dass sie zu sehr auf ihre Außenwirkung achten und zu wenig auf ihre Gäste, dies passiert leider häufig.
Wir sind anders an das Problem „die Besten“ zu finden herangegangen: rein subjektiv, denn das ist eine solche Auswahl immer, jedoch nach festen Kriterien. Platz soll der Gast haben, sich individuell betreut zu fühlen. Ganz wichtig ist für uns, dass sich der Service nach dem Gast richtet und nicht umgekehrt. All dies ist messbar, die Zimmergröße in Quadratmetern, die Qualität des Service in der Anzahl der Mitarbeiter und ihrer Berufserfahrung, selbst die Leistung der Küche wird von Experten in Sternen und Bestecken bemessen. Doch dann gibt es noch zwei alles entscheidende Faktoren: die Herzlichkeit, die Sympathie des Service – schwer trainierbar und doch so wichtig. Und: die Ästhetik, das Design, das das Ambiente bestimmt. Leicht, zeitlos, mit klaren Formen und dennoch jeweils landestypisch und keineswegs museal sondern zum wohlfühlen – so in etwa würden wir das Ideal definieren.
Außerdem war bei der Auswahl die Nachhaltigkeit, die Umweltfreundlichkeit, ein Thema, wobei wir mit Umwelt nicht nur die Natur, sondern auch die Menschen meinen. So haben wir Häuser bevorzugt, die wo immer möglich, Mitarbeiter aus den umliegenden Dörfern beschäftigen, die frische Erzeugnisse aus Ihrer Umgebung in der Küche verwenden, die ihren eigenen Strom erzeugen und andere positive Effekte auf die sie umgebende Sphäre haben. |