Afrika, insbesondere das südliche- und östliche Afrika mit seinem Tierreichtum und seinen einzigartigen Landschaftsszenarien, begeistert seine Besucher dermaßen, dass der größte Teil von ihnen wieder und wieder kommt. Nicht umsonst spricht man auch vom „Bazillus Afrika“, von dem viele Erstbesucher infiziert werden.
Einzigartiges bietet uns auch die Hotellerie in der Region: von den Traditionshäusern aus der Kolonialzeit wie dem Mount Nelson in Kapstadt oder dem Victoria Falls Hotel bis hin zu den kleinen, ultraexklusiven Safari-Lodges, die keine Wünsche offen lassen und einzigartigen Luxus bieten – dabei jedoch allesamt „eco-friendly“ gemanaged werden, um ihrer Umgebung, dem einmaligen Naturparadies, gerecht zu werden. Auch werden in den Lodges hauptsächlich einheimische Mitarbeiter beschäftigt, was den Besuchern einen authentischen Kontakt mit der Bevölkerung der umgebenden Dörfer bietet.
Wir haben die für uns persönlich schönsten Lodges ausgewählt und geben zu: die Auswahl soweit zu reduzieren, fiel uns bereits schwer. Sich nun für eine der Lodges entscheiden zu müssen, fällt noch schwerer. Allerdings gibt es hier keinen „Fehlkauf“: jede Lodge wird alle Gäste mehr als zufrieden stellen, die auf stilvolle Art die afrikanische Wildnis kennenlernen, die „Big Five“ sichten und den Augenblick genießen wollen, an dem die afrikanische Abendsonne tiefrot hinter einem Wasserloch versinkt, an dem sich eine Herde Elefanten zum abendlichen Bad eingefunden hat.
Auf Sansibar sind in den letzten Jahren einige bemerkenswerte Resorts entstanden, die den lokalen Baustil und die natürlichen Gegebenheiten der Insel in ihre Planung vortrefflich einbeziehen. Ein entrücktes Inselparadies, das sich noch relativ neu im Kanon der internationalen Traumziele findet.
Ideal ist die Verbindung eines Städteaufenthaltes in Kapstadt, einer der schönsten Städte unserer Erde, mit einer Safari im Gebiet des Krüger-Nationalparkes. In Ostafrika bietet sich eine Safari in Kenia und/oder Tanzania mit anschließendem Badeaufenthalt auf Sansibar an.
Reisezeit: In Ostafrika gibt es zwei Regenzeiten, zwischen denen jeweils die beste Zeit zur Tierbeobachtung liegt, also von Januar bis März und von Juni bis Oktober. In Südafrika hat jede Zeit ihren Reiz: im Südwinter (Juni bis August) werden die meisten Tiere gesichtet, im Südsommer empfiehlt sich ein Strandurlaub. Ideal für eine Rundreise oder die Kombination Kapstadt plus Safari sind die dazwischenliegenden Übergangszeiten.